Wir verwenden Lasergeräte zur Aktivierung von Akupunkturpunkten, zur Flächenbestrahlung und zur Schmerzbekämpfung.
Einfache Lasergeräte, so genannte “Soft-Laser”, werden immer nützlicher und sind zudem leicht zu bedienen. Der CEPES-Laser erfüllt die meisten Aufgaben, die im normalen Alltag zu bewältigen sind.
Die Laser-Technologie nutzt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wie etwa der Zellbiologie. Im Mittelpunkt steht dabei das Zellkraftwerk, das Mitochondrium. Es kommt in allen Zellen vor und ist winzig klein. Seine Aufgabe besteht darin, die jeweilige Zelle mit der lebensnotwendigen Zellenergie (ATP = Adenosin-Tri-Phosphat) zu versorgen.
Mit Hilfe von Laserlicht können die Mitochondrien zu erhöhter Produktion und Speicherung von Zellenergie angeregt werden. Im Rahmen dieser "Biostimulation durch Laserlicht" wird die Durchblutung und Regeneration des Gewebes gefördert.
Die Behandlung mit den Lasergeräten wirkt allgemein entzündungshemmend, schwellungslindernd, schmerzreduzierend und zugleich werden die bestrahlten Akupunkturpunkte angeregt bzw. aktiviert. Bei der Behandlung tritt keine Wärme auf. Die Laserleistung beträgt weniger als 5 mW. Daher sind keine Schutzmaßnahmen (Laserbrille) vorgeschrieben.
Der Laserstrahl ist geeignet, die Reflexzonen und Schmerzpunkte im Ohr wie auch am Körper zu stimulieren. Dies ist für schmerzempfindliche Menschen und Kinder von unschätzbarem Vorteil.
Die Bestrahlungsdauer richtet sich nach dem Ort der Bestrahlung. Weitere Hinweise für medizinische Anwender auf Anfrage.
Auch zur Flächenbestrahlung ist der CEPES-Laser geeignet. Die entsprechenden Hautflächen oder die Reflexzonen werden langsam “abgescannt”. Das Laserlicht wirkt dann hauptsächlich auf die Hautoberfläche.. Achtung: Bevor Sie mit Lasergeräten arbeiten, sollten Sie ein Fachseminar besuchen oder sich selbst Grundkenntnisse aneignen.
Sicherheitshinweise: Ein Laser ist kein Spielzeug! Bitte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren; Kinder können die Gefahren noch nicht ausreichend einschätzen. Nicht in die Augen strahlen oder in die Laseröffnung blicken. Spiegelnde Gegenstände abdecken oder nötigenfalls entfernen. Laser vor Wasser, Staub und Hitze schützen.
Der CEPES-Laser benötigt 2 AAA Batterien. Die Leistung beträgt 0,5 mW. Er besitzt einen Ampullenvorsatz für verschiedene Anwendungen und Therapieformen (nur für med. Fachpersonal geeignet). Im Vorsatz können Klar- und Braunglasflaschen verwendet werden. Der Laserstrahl muss somit die Ampulle "passieren" bevor er auf den Akupunkturpunkt bzw. die Hautstelle auftrifft. Der Laserstrahl wird dadurch neu "moduliert". Bitte lesen Sie hierzu die passende Fachliteratur zur Schwingungsmedizin (nur für med. Fachpersonal geeignet) oder befragen Sie uns über die Besonderheiten der Schwingungsübertragung per Laserstrahl. Der Preis beträgt 479.- Euro (Stand 12.01.10, Bitte jeweils aktuellsten Preis nachfragen!)
Bild oben und unten: Der CEPES-Laser mit vorgesetzter Ampulle "im Einsatz" an einer Wasserflasche und an einer kleinen Braunglasflasche. Der Laserstrahl wird neu moduliert und überträgt die Eigenschaften des Ampulleninhaltes auf der "Energieebene".
Die Leistung des Lasers reicht in der Regel für die Aktivierung von Reflexzonen und für die Behandlung von Akupunkturpunkten sowie für dietäglich in einer Heilpraktikerpraxis anfallenden Arbeiten aus. Auch für Tierheilpraktikergeeignet!
Lasergeräte im Allgemeinen können angewendet werden bei der Akupunktur und Ohrakupunktur, zur Hautflächenbestrahlung, zur kosmetischen Behandlung, zur Reflexzonentherapie und zur Behandlung von Tieren.
Allgemeine Einsatzgebiete für den Cepes-Laser:
Verstärkung einer Akupunkturnadel durch "anlasern" des Einstichpunktes
Verstärkung von Magneten im Ohr, am Körper
Vollständiger "Nadelersatz", z.B. bei Kindern oder empfindlichen Erwachsenen
Allgemeine Reflexzonenbehandlung durch Bestrahlung und "scannen"
Störfeldbestrahlung
Exogene Informationsübertragung durch "einlasern" von homöopathischen Energiefrequenzen in Akupunkturpunkte und Reflexzonen
Für Menschen und Tiere, selbstverständlich auch für die Bestrahlung von "Pflanzen" geeignet
Wichtiger Hinweis:
Die Softlaser-Therapie ist schulmedizinisch und wissenschaftlich (noch?) nicht ausreichend bewiesen und daher ist diese Methode immer noch umstritten. Dies betrifft insbesondere die Technik der "exogenen Informationsübertragung" (das "Einlasern" von externen Informationen). Bei dieser Methode sollen Informationen per Laserstrahl übertragen werden können. Forschungen zu dieser besonderen Anwendungsmöglichkeit sollen insbesondere an der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, Rußland, durchgeführt werden. Bei Bedarf nennen wir Ihnen nach Möglichkeit gerne Bücher oder Fachzeitschriften, in denen weitere Hinweise zu finden sind.
Beim II. internationalen Kongress für die Verwendung von EM-Feldern in der Biologie und Medizin im Juni 2000 sollen einige Wissenschaftler fest haben, dass "lebende Zellen elektromagnetische Signale scheinbar als Steuersignal für eine bestimmte Tätigkeit interpretieren. Die Art des Impulses soll dabei die Art der Reaktion des Zellverbandes beeinflussen. Das Impulssignal soll sich linear in den angrenzenden Zellen ausbreiten.
Mit unseren Laserimpulsen könnten wir daher den Zellen damit einen gewissen "Auftrag" für eine bestimmte "Tätigkeit" geben. Die Laserimpulse können durch die verschiedenen Vorsätze scheinbar "neu moduliert" werden. Die Absorbtion von EM-Feldern soll bevorzugt an "biologisch aktiven Punkten" eintreten. Einige Wissenschaftler glauben, dass diese EM-Felder (sog. "Wechselwirkungs-Quantenfelder") alle Zellaktivitäten in lebenden Zellen steuern.
Bild unten: Für besondere Aufgaben und Fachgebiete dient uns der Laser 1030 E.